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Histologische Einbett- und Schnittautomaten

Histologische Einbett- und Schnittautomaten

Aufarbeitung histologischer Proben

Ein Blick auf einen histologischen Schnitt
Ein Blick auf einen histologischen Schnitt

Wir nutzen modernste Technologien zur Aufarbeitung histologischen Proben: einen erprobten Karussell-Gewebeeinbettautomat, der bequem über Drucktasten bedient wird und ein Präzisionsmikrotom zur exakten Anfertigung histologischer Schnittpräparate. Der Schwerpunkt unseres histologischen Departments liegt in der Aufarbeitung und Begutachtung von Gewebeproben des Gebärmutterhalses.

Zur mikroskopischen Untersuchung gelangen gefärbte Gewebsschnitte von Operationspräparaten, Probeexzisionen und Biopsien. Anhand des Erscheinungsbildes und färberischen Verhaltens der Gewebestrukturen wird der Befund erstellt. Häufig, besonders in der Tumordiagnostik, ist der pathologische Befund entscheidend. Die Diagnose des Pathologen bedeutet in vielen Fällen eine Weichenstellung für die einzuschlagende Therapie.

Histologische Fixierung von Gewebe
Histologische Fixierung von Gewebe

Zu den Aufgaben der Histopathologie zählen sowohl die Frühdiagnose und Klassifizierung von gut- und bösartigen Tumoren und der Nachweis von Stoffwechselerkrankungen als auch die Erkennung von parasitären, bakteriellen, entzündlichen Erkrankungen und die Hilfestellung bei der Therapiewahl.

Übrigens: Die Histologie ist eine akademischen Disziplin, die sich mit der (griechisch: histos „Gewebe“ und logos „Lehre“) Lehre von biologischen Geweben beschäftigt. Sie ist Teilgebiet der Anatomie und der Pathologie. Als Begründer der Histologie gilt Marie François Xavier Bichat (1771–1802). Er beschrieb in einer makroskopischen Untersuchung 21 Gewebetypen im menschlichen Körper. Die Entstehung der Histopathologie schreibt man Johannes Peter Müller (1801–1858) zu, der 1838 sein Buch „Über den feinern Bau und die Formen der krankhaften Geschwülste“ publizierte. Als Begründer der Pathologie gilt Rudolf Ludwig Karl Virchow (1821–1902).

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